CRISPR in der industriellen Biotechnologie


Von Knock-out´s bishin zu Protein-Optimierung durch in vivo Evolution im Hochdurchsatz-Verfahren oder Identifizierung neuer Cas-Proteine

Die Anwendung der CRISPR-Technologie ist für Standard-Fragestellung in gut charakterisierten und genetisch leicht zugänglichen Organismen einfach. Die Herausforderungen in der industriellen Biotechnologie liegt in der Ausarbeitung einer für jede Fragestellung optimierten Strategie:

 

  • Auswahl der richtigen CRISPR-Werkzeuge (Nuklease, Nickase, Aktivatoren/Repressoren, Ribozyme, Aptamere etc.)
  • Optimierte Erstellung von sgRNAs und quantitative Evaluierung der Effizienzen (Surveyor vs. Sanger-Chromatographie)
  • Knock-out  in schwierigen Wirten (z.B. schlechte Transfomationsrate): Warum hier die Nutzung von sgRNA-Paaren hilft?
  • Optimale guide-Sequenzen
    Multiplex Knock-out, Aktivierung, Inhibierung
  • Richtiges Design von HR-Templates
  • Implentierung Aptamer-Technologie
    zur Rekrutierung von beliebigen Faktoren (inkl. epigenetischen Regulatoren)
  • Aufbau eigener kostengünstiger Libraries (für Genom-weite Screenings und in vivo Evolution bzw. Protein-Engineering)
  • Nutzung der Techologie in Prokaryoten (sowohl HR-, als auch NHEJ-vermittelt)

Vorhaben

  • Erhöhung der Produktausbeuten
  • Vereinfachung der Downstream-Prozesse zur Kostenreduzierung
  • Optimierung von Protein-, Enzymaktivitäten im Hochdurchsatzverfahren
  • Aufbau synthetischer Pathways
  • Entwicklung von Reporter- oder Screening-Zellen
  • Genom-weite Libraries zur Target-Validierung
  • Metagenome-mining Class II effector proteins: Cas9, Cpf1, C2c2 (Cas13a), Cas13b

 

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www.crispr.de